Kleidung, Schmuck, Bücher, Elektronik – fast die gesamte Bandbreite der Güterlogistik wird zu Weihnachten verschenkt. Ein Großteil davon wird auch noch im Internet bestellt. Wie gut, dass die Möglichkeiten von Industrie 4.0 bis hin zur Intralogistik (Gabelstapler, Hubwagen, Schubmaststapler usw.) reichen.

Wir leben in aufregenden Zeiten: Waren Intralogistik und Lagerhaltung noch vor wenigen Jahren eher hemdsärmelige Branchen, ist Kollege Computer jetzt auch in Hochregalen, mit Kommissionergeräten in den Logistikzentren tätig. Kein Wunder: Die viel zitierte „Industrie 4.0“ entwickelt sich weiter, und Lager, Verteilpunkte und Umschlagplätze sind bedeutende Player in der Güterwirtschaft der Zukunft. Einige Beispiele, die auch im Weihnachtsgeschäft hilfreich sein können, zeigt das Fraunhofer-Institut für Logistik IML Dortmund auf:
 

  • Mit einer Kombination aus RFID-Chip und 3-D-Konturcheck können Roboterzellen eigenständig Pakete von Paletten entnehmen.
  • Der Standort einzelner Spezialbehälter im Mehrwegsystem kann jederzeit durch eine eigene Identifikationsnummer ermittelt werden.
  • Das „Internet der Dinge“ wird auch in die Intralogistik einziehen; z.B. mit autonomen Flurförderzeugen.
  • Kleine Sender („Beacons“) sorgen dafür, dass Regalinhalte schneller gefunden werden.
  • Mit „Bin-Go“ entwickelte Fraunhofer IML eine Drohne, die auch rollend ans Ziel kommt.
  • Selbst der Palettentausch profitiert von einer eigenen App.
 
Es sind also spannende und aufregende Zeiten für die Intralogistik und das Fuhrpark-Management für Flurförderzeuge ...
 
Isfort Gabelstapler aus Heek - Ahaus- Münster - Osnabrück wünscht frohe Weihnachten, gesegnete Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
 
 (Quelle: Fraunhofer IML) / LOGISTIK entdecken #15 & #16
© Foto Fraunhofer IML